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Sunday, October 01, 2006

schuldnertimes: Anspruch auf einen Berechtigungsschein ist ein Grundrecht?!

Schuldner-Hilfe-Ring e.V. - STÄNDIG BESETZTE HOTLINE

Das muss jeder wissen

Schuldner sollten weder Wartezeiten in Kauf nehmen noch für die Abwicklung teuer bezahlen müssen.Der Softwarehersteller INSOpoint® online schuldenfrei -bietet die Nutzung des Programmes für eine Abwicklung ab 1.9.2006 bis einschliesslich 31.12.2006 für 40 Euro an. Wenn selbst der Betrag nicht aufzubringen ist wird der Beratungsschein, erhältlich beim jeweiligen Amtsgericht angenommen. Damit wäre die Programmnutzung für die Abwicklung kostenlos. Sollte auch die Möglichkeit nicht in Frage kommen, wird eine Härtefallentscheidung bezüglich der Bezahlung der Software vom Hersteller getroffen.INSOpoint® online schuldenfrei ist in erster Linie angetreten die hoch entwickelte und seit Jahren in der Praxis verwandte Software, die sicherlich mit Abstand eine der besten auf dem Markt ist , jedem Schuldner zugänglich zu machen. Jeder Schuldner kann diese Software nutzen. Sie sind keiner , dann kennen Sie einen und .... lassen ihn doch nicht dumm sterben..............., sagt der Pressesprecher der Firma INSOpoint ltd.----------------------------------------------------Überschuldet ? Warten Sie nicht lange tragen Sie ihre Daten ein und werden Sie online-schuldenfrei !Sie sind eine Privatperson und waren oder sind nicht selbständig? Wagen Sie den Schritt zur Verbraucherinsolvenz und werden Sie innerhalb von 6 Jahren wieder schuldenfrei.Mit der INSOpoint® Softwarelösung können auch Personen, die sich im Insolvenzrecht nicht auskennen, ihre Verbraucherinsolvenz abwickeln. Sie werden anhand einer übersichtlichen Menuführung durch die einzelnen Schritte der Verbraucherinsolvenz geleitet.Über INSOpoint®:
INSOpoint® ist ein junges Produktentwicklungsunternhemen im DienstleistungsbereichINSOpoint® unterstützt mit einer eigens für die Verbraucherinsolvenz entwickelte Technologie, Rechtsanwälte, Steuerberater und Verbände und Unternehmen jeder Größenordnung in ihrer Beratungs- und Abwicklungsarbeit.INSOpoint®online schuldenfrei ab sofort für jeden der seine Insolvenz selbst online abwickeln will unter
www.insopoint.de möglich. INSOpoint® hat eine Onlineprogramm für die Abwicklung der Regelinsolvenz entwickelt. Ab Juni/06 nutzbar.INSOpoint® arbeitet mit dem Dortmunder Schuldnerhilfe e.V. unter www.schuldnerhilfe-do.gmx zusammen.

Was tun, wenn Heuschrecken aus USA an meinem Haus knabbern ?

Experten helfen derartige Praktiken zu verhindern
Was tun, wenn Heuschrecken aus USA an meinem Haus knabbern ?
Deutsche Kommunen verkaufen Ihre Kanalnetze oder Strassenbahnen an Abschreibungsgesellschaften aus den USA, das ist allgemein bekannt. Aber wer weiss schon, daß die deutschen Banken wie z.B. die Euro Hypo auch deutsche Grundschulden nach USA verkauft haben ? Immobilienpakete im Werte mehrerer Milliarden Euro sind von den deutschen Banken in die USA verschleudert worden. Oftmals mussten die Amerikaner dafür nur 50 % der eigentlichen Werte zahlen. Von dort aus erfolgt nun in vielen Fällen die Zwangsversteigerung der betroffenen Immobilien in Deutschland. Der Trick dabei ist der: Die Amerikaner lehnen einfach eine Verlängerung der auslaufenden Finanzierungen ab, verlangen eine schnelle Ablösung der Kredite. Dies auch in den Fällen, in denen die Hypotheken jahrelang ordnungsgemäss bedient worden sind. Wird nicht schnell genug neu finanziert und abgelöst so übergeben die Amerikaner alle derartigen Fälle an die eigene Rechtsabteilung, die dann die Vollstreckung betreibt. Ist dann erst einmal der Versteigerungsvermerk in Abt. II des Grundbuches eingetragen so ist eine Neufinanzierung oder Umfinanzierung nach den heute geltenden Bankenrichtlinien (Scoring) so gut wie unmöglich.Wenn dann die Banker auf einen schnellen Gewinn aus sind so hilft Ihnen das deutsche Grundschuldrecht von 1879. Im Versteigerungsfall dürfen die in der Grundschuldbestellungsurkunde vereinbarten hohen Zinsen berechnet werden. Darin liegt der Gewinn für die amerikansichen Verwerter. In aller Regel werden die Objekte dann von einer eigenen bankeneigenen Verwertungsgesellschaft erworben, die die Objekte dann wieder mit Gewinn veräussert. Hierbei werden von den bankern im ersten Versteigerungstermin Gebote unter 50 % des Verkehrswertes abgegeben, um die Wertgrenzen für den zweiten Versteigerungstermin zu Fall zu bringen. Im zweiten Termin können dann auch Gebote unter 50 % Erfolg haben.Diese Bankenpraxis hat der BGH gerade unter dem Aktenzeichen BGH, Az. V ZB 98/05 8 / 2006 in einem aktuellen Fall für unzulässig erklärt und die erfolgte Zuschlagserteilung im Versteigerungstermin daher für nichtig erklärt. Experten sind der Ansicht, dass es mehrere Tausend derartiger Fälle in Deutschland geben muss.Der Verein Durchblick Schuldnerhilfe e.V. hat hierzu eine Informationshotline eingerichtet: Unter 0231 - 9417903 kann sich jeder betroffene Hausbesitzer über mögliche Abwehrmassnahmen informieren. Zusätzlich bietet der Verein unter
www.durchblick-schuldnerhilfe.info einen Internet Chat zum Informationsaustausch an.Der Verein Schuldner-Hilfe-Ring e.V. begrüßt das Engagement des Dortmunder Vereins. In diesem Zusammenhang wird in Kooperation mit dem Verein Durchblick Schuldnerhilfe e.V. zugleich Hilfe angeboten unter 01805-211348.
Ansprechpartner:
Herr Lutz Walid KrzysztofikE-Mail: press@insopoint.deTelefon: 01805-211348 (12 Cent min)Fax: 06151/8700653Zuständigkeitsbereich: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hartz IV schafft Arbeit für Schuldnerberater - Öffentliche überlastet - Entlastung durch sozial kompetente Vereine

Viele verschuldete Menschen haben bisher keinen Rat gesucht
Hartz IV schafft Arbeit für Schuldnerberater - Öffentliche überlastet - Entlastung durch sozial kompetente Vereine
(box) Darmstadt-Dieburg, 05.09.2006 - DARMSTADT-DIEBURG. Seit sieben Jahren arbeitet der Jurist Wolfgang Keller als Schuldnerberater im Landratsamt. Über Arbeit kann er sich nicht beklagen. Mit der Hartz IV-Reform ist die Zahl der Beratungsgespräche gestiegen. Das Amtsgericht Darmstadt verzeichnet eine Zunahme von Privatinsolvenzen. 108 Beratungsgespräche von überschuldeten Arbeitslosen führten Keller und seine Mitarbeiter 2005. Bis Mitte dieses Jahres waren es schon 105. Darmstadt-Dieburg ist kein Einzelfall, der Trend gilt bundesweit. Die Zahlen sind nicht nur Indiz dafür, dass immer mehr Haushalte verschuldet sind. Sie belegen auch die hohe Dunkelziffer von Menschen, die bisher keinen Rat gesucht haben. Mit Hartz IV werden die Probleme offensichtlich. Denn seit der Reform ist die Schuldnerberatung fester Bestandteil der Eingliederung. In der Vereinbarung, die Langzeitarbeitslose mit ihrem Fallmanager in der Kreisagentur für Beschäftigung (KfB) abschließen, müssen Schuldner sich verpflichten, die Beratung in Kauf zu nehmen. Der Schuldner-Hilfe-Ring e.V. hat ein für den Bürger kostenloses Beratungskonzept entwickelt, dass bereits in mehreren Städten der Bundesrepublick erfolgreich praktiziert wird. Eine Kooperation mit den überlasteten Schuldnerberatungsstellen wird angeraten. Der Vorstand hat beschlossen und die Bundesgeschäftstellenleitung angewiesen für Gespräche zur Verfügung zu stehen.Die Geschäftsstellenliste entnehmen Interessenten bitte auf der Website
www.shrev.deBürger die eine kostenlose Beratung wünschen können über die Zentral-Hotline 01805-211348 (12cent/min) einen Termin in ihrer Nähe vereinbaren.
Ansprechpartner:
Herr Lutz Walid KrzysztofikE-Mail: press@insopoint.deTelefon: 01805-211348 (12 Cent min)Fax: 06151/8700653Zuständigkeitsbereich: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Private Verbraucherinsolvenz soll auf 8 Jahre erhöht werden

Schuldner die jetzt noch schnell die private Entschuldung durchführen haben 2 Jahre gewonnen
Private Verbraucherinsolvenz soll auf 8 Jahre erhöht werden
(box) Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hannover, Bremen, Leipzig, Halle, Mannheim, Darmstadt, München,, 11.09.2006 - Wartezeiten vereiteln einen sofortigen Einstieg in die private Entschuldung (Verbraucherinsolvenzabwicklung) Der Schuldner-Hilfe-Ring e.V., vertreten in fast allen Bundesländern berät Schuldner kostenlos und sofort. Auch Unterrnehmer werden kostenlos beraten. Hotline 01805 211 348 (12 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz) 9.9.2006 Privatinsolvenz soll es nicht mehr für alle Verschuldeten geben Stuttgart (epd). Die Bundesregierung will das Insolvenzrecht ändern: Menschen, die die Verfahrens­kosten für eine Privatinsolvenz nicht übernehmen können, sollen künftig in ein achtjähriges Entschuldungsverfahren geschickt werden und nicht wie bisher in ein Verfahren zur Privat­insolvenz. Wohlfahrtsverbände protestieren schon jetzt gegen die geplante Änderung, an der auch das Land Baden-Württemberg mitgewirkt hat. Sie sprechen von einem «Zweiklassenrecht». Menschen, die wenig Geld zur Verfügung hätten, würden anders behandelt als Menschen mit Geld, beklagt etwa Klaus Kittler, Referent für Schuldnerberatung im Diakonischen Werk Württemberg. Der baden-württembergischer Justizminister Ulrich Goll (FDP) hat sich für die Änderung stark gemacht. Er wolle durch eine «Modifizierung des Verfahrens» Kosten senken, sagte er dem epd. Wenn die Betroffenen nicht in der Lage sind, die Verfahrenskosten zu bezahlen, übernehmen die Länder die Kosten - insgesamt müssen sie dafür jährlich rund 68 Millionen Euro aufbringen. Um Kosten zu «deckeln», schlägt Goll vor, sollen Schuldner künftig ohne Treuhänder auskommen, der in einer Privatinsolvenz die vorhandene Masse sichtet, sichert, verwertet und verteilt. Da das Entschuldungsverfahren nur für völlig mittellose Schuldner gilt, gebe es jedoch keine Masse, die man verteilen könne. Auch die so genannte «Wohlverhaltensperiode», in der die Schuldner pfänd­bares Einkommen und Vermögen an Gläubiger zahlen, soll von sechs auf acht Jahre ausgedehnt werden. Erst dann soll die Restschuld verfallen. Zudem sollen die Schuldner nach dem Willen des Justizministers im Entschuldungsverfahren nicht mehr wie in der Privatinsolvenz vor Einzelvollstreckungen der Gläubiger geschützt sein. «Auch die Gläubiger müssen zu ihrem Recht kommen», erklärt Goll, betont aber gleichzeitig, Druckpfändung, also die Pfändungen von Gläubigern in pfändungsfreien Arbeitslohn oder in pfändungsfreie Konten­guthaben solle es im Entschuldungsverfahren nicht geben. «Gerade sie sind es, die die soziale Rein­tegration des Schuldners oft schwierig machen». Die Möglichkeit der Zwangsvollstreckung gefährde die Sicherheit des Arbeitsplatzes der Betrof­fenen, warnt Kittler. «Die Abwicklung von Gläubiger-Anfragen ist sehr kompliziert, solche Mit­arbeiter hat kein Unternehmen gerne», glaubt er. Außerdem stünden Schuldner weiterhin unter permanentem Druck, «und genau den sollte eine Privatinsolvenz ja mindern». Viele seien überfor­dert und auf Unterstützung durch Treuhänder angewiesen. Mit dem Entschuldungsverfahren würden alle Vorteile der Privatinsolvenz aufgehoben. Die Justizministerkonferenz hat im Frühjahr 2006 die Bundesjustizministerin mit einem Gesetzent­wurf aufgefordert, diesen als Grundlage für die Erstellung eines Regierungsentwurfs zu nehmen. Das Bundesjustizministerium will nach Angaben von Goll im Herbst dieses Jahres eine Anhörung der betroffenen Verbände und Ressorts durchführen. (1953/06.09.2006)
Ansprechpartner:
Herr Lutz Walid KrzysztofikE-Mail:
press@insopoint.deTelefon: 01805-211348 (12 Cent min)Fax: 06151/8700653Zuständigkeitsbereich: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anspruch auf einen Berechtigungsschein ist ein Grundrecht?!

RECHTSPFLEGER , Organe der Rechtspflege, schliessen sich in Foren gegen dieses Grundrecht zusammen. Wo ist da die Rechtsgrundlage? Jetzt sind unsere RECHTSANWÄLTE gefragt!
Anspruch auf einen Berechtigungsschein ist ein Grundrecht?!
(box) Darmstadt, Berlin, Stuttgart, Münschen, Hannover, Bremen., 13.09.2006 - 22.8.2006 Ablehnungsbeschluss Die Rechtspfleger haben ebenfalls interne Foren, in denen sie sich austauschen. Aktuell wird gerade ein 8 seitiger Ablehnungsbeschluss ausgetauscht. Mit diesem Beschluss lehnen die Rechtspfleger die Anträge auf den Beratungsgutschein ab. Aktuell hat z.B. das AG Recklinghausen einen Antrag eines Hartz4 Empfängers abgelehnt.Hier fragt sich natürlich jeder Mensch der noch einen gesunden Verstand entwickelt, wo liegt das Interesse dieser Rechtspfleger? Diese Leute werden vom Staat bezahlt um nach geltendem Recht und Rechtsprechung Beschlüsse zu fassen. Wie kommt es zu dieser Situation? Wie kommen diese Damen und Herren auf die Idee den Schwachen unserer Gesellschaft per Beschluss ein wichtiges Grundrecht vorzuenthalten.Der Vorstand des Schuldner-Hilfe-Ring e.V. setzt nun ein Gremium ein, das sich eigens mit dieser Thematik auseinandersetzten wird. Auch die Politik soll verstärkt auf die sich entwickelnde Meinungsmache eingemischt werden. Termine werden kurzfristig mit Presseabteilungen der zuständigen Ministerien angestrebt. InsolvenzVerbraucherabwicklungsmodelle die Qualität zu sehr geringem Entgelt bieten werden vorgestellt.

Anspruch auf einen Berechtigungsschein ist ein Grundrecht?!

RECHTSPFLEGER , Organe der Rechtspflege, schliessen sich in Foren gegen dieses Grundrecht zusammen. Wo ist da die Rechtsgrundlage? Jetzt sind unsere RECHTSANWÄLTE gefragt!
Anspruch auf einen Berechtigungsschein ist ein Grundrecht?!
(box) Darmstadt, Berlin, Stuttgart, Münschen, Hannover, Bremen., 13.09.2006 - 22.8.2006 Ablehnungsbeschluss Die Rechtspfleger haben ebenfalls interne Foren, in denen sie sich austauschen. Aktuell wird gerade ein 8 seitiger Ablehnungsbeschluss ausgetauscht. Mit diesem Beschluss lehnen die Rechtspfleger die Anträge auf den Beratungsgutschein ab. Aktuell hat z.B. das AG Recklinghausen einen Antrag eines Hartz4 Empfängers abgelehnt.Hier fragt sich natürlich jeder Mensch der noch einen gesunden Verstand entwickelt, wo liegt das Interesse dieser Rechtspfleger? Diese Leute werden vom Staat bezahlt um nach geltendem Recht und Rechtsprechung Beschlüsse zu fassen. Wie kommt es zu dieser Situation? Wie kommen diese Damen und Herren auf die Idee den Schwachen unserer Gesellschaft per Beschluss ein wichtiges Grundrecht vorzuenthalten.Der Vorstand des Schuldner-Hilfe-Ring e.V. setzt nun ein Gremium ein, das sich eigens mit dieser Thematik auseinandersetzten wird. Auch die Politik soll verstärkt auf die sich entwickelnde Meinungsmache eingemischt werden. Termine werden kurzfristig mit Presseabteilungen der zuständigen Ministerien angestrebt. InsolvenzVerbraucherabwicklungsmodelle die Qualität zu sehr geringem Entgelt bieten werden vorgestellt.